Shiatsu bedeutet wörtlich Fingerdruck und ist eine Form von energetischer Körpertherapie, die ihren Ursprung in Japan hat.


Der Shiatsu-Praktiker sinkt achtsam mit Daumen oder Handballen in die Körperoberfläche des Klienten ein, wandert entlang der Meridiane oder verweilt dort. Dadurch werden energetische Verbindungen in der Tiefe wiederhergestellt, was häufig als Lösung von Blockaden und als wiedereinsetzender Energiefluss wahrgenommen wird. 

Shiatsu betrachtet den Menschen in seiner Gesamtheit und hat das Ziel, Körper, Geist und Seele gesund zu erhalten. Es kann unterstützend eingesetzt werden 

  • zur Stressreduktion und Entspannung bei Überlastung 

  • zur ganzheitlichen Unterstützung der Frauengesundheit 

  • zur Begleitung in besonderen Lebenssituationen
    wie Trennung, Verlust oder Trauer

  • zur Unterstützung der Rekonvaleszenz nach Erkrankung

  • zur Pflege des eigenen Körperbewusstseins


Shiatsu stellt keine Alternative zu einer medizinisch notwendigen Behandlung dar. Deshalb sollte eine notwendige ärztliche Behandlung keinesfalls unterbrochen oder abgebrochen und auch nicht aufgeschoben oder gar unterlassen werden.